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2014 - Bis nach Mittelschweden - Teil 2

Tag 8 bis 15 von insgesamt 22 Tagen

Tag 8

Heute Morgen hatten wir bereits 16° C. Die Sonne strahlte durch die Kiefern. Zwar waren ein paar Wolken dabei, aber das störte uns nicht. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder noch Karlstad. Wir wollten uns das Almenviertel, an der Älvgatan ansehen. Karlstad wurde von mehreren Bränden heimgesucht. 1865 wurde die Stadt fast vollständig zerstört, nur sieben von 241 Höfen blieben verschont. In der Älvgatan vermitteln alte Bürgerhäuser, wie Karlstad vor dem großen Brand ausgesehen hat.

Anschließend fuhren wir noch in den Stadtpark Mariebergsskogen. Freier Parkplatz, Eintritt, Spielgarten, Tierpark, Freilichtmuseum,- und eine Eisbahn im Winter. Bei unserem Besuch fand ein großes Fest statt. Für das Abendliche Spektakel wurde auf einer großen Bühne alles vorbereitet. Überall gab es etwas zu essen und zu trinken. Diverse Marktstände waren aufgebaut,- und eine Menge Menschen tummelten sich. Wir spazierten eine Runde durch den Park,- und fuhren wieder zurück zum Stellplatz.

Bei schönen Wetter genossen wir noch den restlichen Abend draußen. Morgen wollten wir weiter fahren,- weiter nach Norwegen.

Am Abend machten wir noch einen Spaziergang. Plötzlich hörte ich einen hellen Schrei hinter mir. Und so wie ich den Schrei hörte, war es auch schon passiert. Ein junges Mädchen fuhr mir mit ihrem Fahrrad von hinten in die Beine. Sie hatte sich ablenken lassen,- und mich zu spät bemerkt. Zum Glück ist uns beiden nichts passiert.

Bomstadbaden Camping ist schön, aber es ist kein Platz wie wir ihn mögen. Vielleicht zu einer anderen Jahreszeit, wenn es etwas leerer ist.

Tag 9

Bereits um 9:50 Uhr hing „Kraja“ an ihrem Haken. Bei strahlendem Sonnenschein begann die Weiterfahrt. Um 11:40 Uhr passierten wir die Norwegische Grenze. Direkt hinter der Grenze machten wir eine kleine Pause. Unter den Dächern, der nicht mehr benutzen Zollgebäude, war ein Mini-Flohmarkt aufgebaut. Allerlei Trödel war aufgebaut. Sogar echte Felle wurden zum Kauf angeboten. Nach ca. 20 Minuten setzten wir die Reise fort.

Das letzte Stück der Straße, ca. 6 km, forderte meine ganze Konzentration. Plötzlich hörte die Asphaltdecke auf. Die weitere Straßenführung bestand aus Schotter. Ich bekam das Gespann noch so eben abgebremst. Mehr als 40 km/h waren für die restliche Strecke nicht mehr möglich. Zumindest nicht für mich. Um 13:15 Uhr erreicht wir den Platz,- dachten wir. Das Navi leitete uns auf einen großen Bauernhof. Die Hausherrin kannte das Problem offensichtlich schon. Kaum hatte sie uns entdeckt, kam sie aus dem Haus, um uns den richtigen Weg zu zeigen. Die nächste Abbiegung wäre die richtige, erzählte sie uns.

Kurzerhand wurde das Gespann auf dem großen Hof gedreht. Wir verließen den Hof, fuhren ca. 500 Meter weiter,- und benutzen die nächste Einfahrt. Hier waren wir richtig. Wir hatten Stora Lee Camping erreicht, der direkt an dem gleichnamigen See liegt. Eine freundliche junge Frau begrüßte uns,- und teilte uns mit das wir uns einen Platz aussuchen konnten. Unten am See befand sich noch ein freier Platz. Den nahmen wir. Ein sehr steiler Weg führte hinunter an den See Stora Le. Als wir unten waren, stellten wir „Kraja“ auf ihren Platz.

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit einem Besuch in Strømsfoss. Ein kleines Dorf am Haldenkanal. Der Haldenkanal ist das älteste der beiden Kanalsysteme in Norwegen. Der Kanal wurde zwischen 1852–1860 gebaut. Wir schauten uns die alte Schleuse in Strømsfoss an. Direkt nebenan befand sich das Møllerens Hus. Ein Haus, wie ein eigener kleiner Trödelmarkt. Vollgestopft von oben bis unten mit allem was man braucht,- oder auch nicht. inkl. Weihnachtsartikeln. Ein kleines Café gehört auch dazu.

 

Die Sonne hatte uns in der Zwischenzeit verlassen. Für weiter Ausflüge hatten wir heute keine Lust mehr,- und so fuhren wir wieder zurück zum Stellplatz. An diesem Abend saßen wir noch sehr lange vor dem Wohnwagen,- direkt am Wasser. Es gab so viel zu sehen. Morgen wollten wir nach Halden fahren und dort die große Festung besuchen.

Tag 10


Strahlender Sonnenschein begrüßte uns an diesem Morgen. Wir frühstückten draußen. So schmeckte der Kaffee noch mal so gut. Bereits um 10:00 Uhr hatten wir eine Außentemperatur von 25° C. Nach dem Frühstück versorgte ich „Kraja“. (Abwassertank leeren, Frischwassertank füllen)

 

Anschließend starteten wir das Auto und machten uns auf den Weg nach Halden. Leider war die pure Sonne an diesem Tag nur morgens zu sehen. Zunehmend zog sich der Himmel zu. In direktem Weg fuhren wir zur Festung Fredriksten. Ein mächtiges Bauwerk. Fredriksten ist die größte, wichtigste,- und ruhmreichste Grenzfestung Norwegens.

Der Baubeginn war 1661. Drei aufeinander folgende Angriffe der Schweden auf Halden im Zeitraum 1658 bis 1660 überzeugten den König Frederik III von der Notwendigkeit einer modernen und starken Grenzfestung. 60.000 qm Fläche,- 20.000 qm Festungsmauern,- 40 Gebäude und Gewölbe,- 3 Außenforts,- sprechen für sich. Wir hielten uns fast den ganzen Tag in der Anlage auf. Leider begleiteten uns immer wieder Regenschauern.

Direkt an der Burganlage befindet sich auch ein Campingplatz. Wer nur Halden und die Burg besuchen möchte, sicherlich eine gute Wahl. (Wir haben ihn nicht näher angesehen)

Am Nachmittag fuhren wir noch in den nahen Gasthafen hinunter in die Stadt. Wir setzten uns in ein Restaurant und aßen Fish and Chips. Erst gegen Abend kehrten wir zurück zum Wohnwagen. Leider hörten die Regenschauer nicht auf.

Tag 11

Heute ging die Reise weiter. Wir fuhren wieder zurück nach Schweden. Der Himmel hatte heute Morgen nur ein paar weiße Wolken vorzuweisen. Ansonsten schien die Sonne,- und es war bereits früh schon sehr warm. Um 10:40 Uhr hängten wir an. Am Waschhaus hielten wir noch kurz an. Der Abwassertank war voll,- und die Toilette wollte auch entleert werden. Danach ging es aber los. Das erste Stück wieder der schlechten Straße. Man musste schon ziemlich aufpassen, das man nicht irgend ein Schlagloch traf. Zum Glück war so gut wie kein Verkehr. Die schwedische Grenze war schnell erreicht,- und kaum zu bemerken. Lediglich an den Verkehrsschildern bemerkten wir das wir wieder in Schweden waren. Eigentlich verlief die Fahrt problemlos. Zumindest am Anfang. Doch dann wurden wir auf eine Baustelle aufmerksam gemacht. Wie sich herausstellte sollte, eine Riesenbaustelle. Kilometerlang ging es nur im Schneckentempo vorwärts. Immer wieder an sehr engen Passagen vorbei. Doch auch die längste Baustelle hat ein Ende. Kurz vor Ed hatte der Spuk ein Ende. Der Ortseingängige Pausenplatz wurde sehr gerne angenommen.


Um 13:15 Uhr erreichten wir unseren zuvor ausgesuchten Campingplatz. Es war der Norebyns Café & Camp im nördlichen Dalsland. Ein kleiner gemütlicher Platz direkt am See. Wir durften uns einen Platz aussuchen. Um diese Uhrzeit waren wir die einzigen Gäste mit einem Wohnwagen, Wohnmobil,- oder Zelt. Das sollte sich aber gegen Abend ändern.


Wir stellten uns nach unten an den See. Das Gelände stellte sich schwieriger heraus als erst gedacht. „Kraja“ war nur schwer auszurichten. Einmal stand das linke Rad in einer Mulde, ein anders mal das rechte Rad. Es ging nur mit Ausgleichskeilen. Erst 45 Minuten später (!) stand „Kraja“ da wo sie hin sollte. Beim Einchecken hatten wir bemerkt das es heute im Restaurant ein Buffet gab. Das nutzen wir aus. Für den heutigen Tag unternahmen wir nichts mehr. Wir packten unsere Stühle aus und genossen das herrliche Wetter mit Blick auf den See Grann.

Tag 12

Ein strahlend blauer Himmel begrüßte uns an diesem Morgen,- und es war bereits wieder sehr warm. Wir frühstückten wieder draußen bei diesem herrlichen Wetter,- und genossen die Stille dabei.

 

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Håverud. Wir wollten uns unbedingt das berühmte Aquädukt ansehen, dieses Weltweit einmalige Bauwerk.  Hier bekommt man ein imponierendes Beispiel schwedischer Industriearchitektur und Ingenieurskunst zu sehen. Es kreuzen sich Wasserstraße, Eisenbahnbrücke und Autoverkehr.

Der berühmte Aquädukt aus dem Jahre 1868 mit seinen 33.000 Nieten, von denen angeblich noch kein einziges Stück ausgewechselt wurde, ist Teil des Dalsland-Kanals. Das gesamte Bauwerk ist eine Konstruktion des Ingenieurs Nils Ericson, der Mitte des 19. Jahrhunderts für viele Kanalbauten in Schweden verantwortlich war. Direkt an der Straße, die oberhalb am Aquädukt vorbeiführt ist ein Parkplatz. Von oben hat man einen herrlichen Blick auf das Bauwerk.

Wir hatten Glück, genau als wir ankamen fuhr eines der Ausflugsschiffe durch das Aquädukt.

 

 

Wir gingen den Weg hinunter zu den Schleusen, spazierten über den stählernen Trog,- und sahen uns das Geschehen aus nächster Nähe an. Im Anschluss besuchten wir noch das Kanalmuseum. Im Inneren des Kanalmuseums wir die Geschichte schön dargestellt. Wir erhielten einen deutschen Sprachführer (in Papierform). Ein Besuch lohnt sich. Gegenüber vom Kanalmuseum befindet sich der Souvenirshop. Dort erstanden wir ein rotes Dalslandpferd. Am frühen Nachmittag hatten wir (fast) alles gesehen.

Wir beschlossen auf dem Heimweg noch einen Abstecher nach Ed zu machen. Dort gab es die Dalsland Moose Ranch. Diese wollten wir noch besuchen. Hier werden in einem riesigen Gehege Elche gehalten. Wir kamen gerade rechtzeitig um dabei sein zu können, wie die Elche gefüttert wurden. Alles wurde sehr anschaulich erklärt, wenn auch die meiste Zeit auf Schwedisch. Aber wesentliche Teile wurden bei Bedarf auch in Englisch erklärt.

 

 

 

Erst am späten Nachmittag fuhren wir wieder zurück zum Campingplatz,- und genossen die Landschaft.   

Tag 13

Und wieder begrüßte uns an diesem Morgen ein herrlicher blauer Himmel. An der Rezeption gaben wir noch schnell die Schlüssel vom Sanitärhaus ab,- und verabschiedeten uns. Wir wollten heute unsere Reise fortsetzen. Schweren Herzens verließen wir die Stille, die wir hier vorgefunden hatten. Wir befürchteten, bedingt durch die einsetzende Hauptsaison, das es vorbei ist mit der Ruhe,- und der Stille. Wir sollten Recht behalten. Um 10:30 Uhr hing „Kraja“ an ihrem Haken,- und folgte brav.

Es war nur eine kurze Strecke zu überwinden,- und so erreichten wir um 12:15 Uhr unseren neuen Platz, den Ursand Resort & Camping in Vänersborg. Der Platz liegt direkt am Vänern. An der Rezeption wurden uns eine Handvoll Plätze angeboten. Die meisten waren bereits vergeben. Menschen über Menschen, strömten uns entgegen. Wir schauten uns alle noch freien Plätze an, aber am Ende gefiel uns nur einer. Alles andere war uns zu eng nach unserer Ansicht. „Kraja“ stand schnell auf ihren Platz,- und wurde versorgt.

Wir setzten uns wieder in das Auto und fuhren nach Smögen,- an die Schärenküste. Eigentlich hatten wir geplant eine längere Tour entlang der Schärenküste zu machen. Doch für diesen Urlaub nahmen wir Abstand davon. Es war uns einfach zu voll. Aber wenigsten für einen Tag stürzten wir uns in den Trubel. Die Insel Smögen liegt im Skagerrak. Sie ist über die ca. 500 Meter lange Betonbrücke Smögenbron, die 1970 fertiggestellt wurde, mit dem Hauptort Kungshamn verbunden. Kurz bevor wir die Küste erreichten, passierten wir mehrere Campingplätze. Alle hatten Schilder an der Straße aufgestellt, mit dem Hinweis,- VOLL – BELEGT. Einige hatten gegenüberliegende Wiesen kurzerhand zum Campingplatz umfunktioniert. In Smögen selbst war kaum ein Parkplatz zu finden.

Nachdem wir endlich einen gefunden hatten, schlenderten wir durch die Straßen. Nach kurzer Zeit hatten wir den Hafen erreicht. Ein Getümmel von Motorbooten, Ausflugsschiffen, Schlauchbooten,- und Segelyachten bot sich unseren Augen. Wir setzen uns in ein Restaurant und schauten dem wilden Treiben zu. Überall waren diese typischen kleinen bunten Häuser zu sehen. Eine herrliche Gegend.

Wir nahmen uns vor nochmals wiederzukommen,- und uns etwas mehr die Schärenküste an zu sehen.

Doch dafür wollten wir die Vorsaison nutzen.

 

Erst am späten Abend machten wir uns wieder auf den Heimweg. Den ganzen Tag hatte die Sonne uns begleitet. Selbst in der Presse war von einem Subtropischen Wetter zu lesen. Noch um Mitternacht hatten wir noch Temperaturen von 20° C draußen.

Tag 14

Wieder strahlte die helle Sonne von einem blauen Himmel an diesem Morgen.

Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Trollhättan. Wir wollten das Königliche Jagdgebiet,- und Museum besuchen. Das Jagdgebiet bestand aus dem Halleberg und dem Hunneberg, auch die Zwillingsberge genannt. Während der Halleberg an den Vänern grenzt, befindet sich der Hunneberg südlich von ihm. Ein riesiges Gebiet, in dem man zudem noch herrlich wandern kann.

Beide Berge umgibt so manche Geschichte. Hier leben die Mythen von Walhalla weiter,- und von Odin, der hier angeblich aus dem Berg heraus schaut. Aber hier lebt auch der König des Waldes, der Elch. Meist einmal im Jahr kommt König Carl XVI Gustaf selbst vorbei, um in seinem Revier zu jagen, so erzählte man uns. In dem dazu gehörigen Museum, dem Kungajaktmuseet, wird alles auf schöne Weise gezeigt und erklärt. Bereits an der Kasse wird sich für jeden Besucher Zeit genommen. Dort wird alles, soweit es geht, in der heimatlichen Sprache erklärt.


Am frühen Nachmittag führte uns der Weg weiter nach Trollhättan. Dort wollten wir ein einzigartiges Schauspiel beobachten,- nämlich die Wasserfälle von Trollhättan (Trollhättan-Fälle). Pünktlich um 15:00 Uhr sollten sich die riesigen Schleusentore öffnen. Die über die Schlucht führende Brücke füllte sich bereits mit Menschen als wir ankamen. Und dann war es soweit. Die Tore wurden geöffnet,- und 300.000 Liter pro Sekunde donnerten durch das Tal. Ein grandioses Schauspiel.

Erst am späten Abend waren wir wieder am Wohnwagen. Es war nicht mehr ganz so warm an diesem Abend, wie am Abend zuvor, aber immer noch sehr angenehm.

Tag 15


Heute ging die Reise weiter. Wir wollten Richtung Göteborg,- und uns dort die Stadt ansehen. Als Campingplatz suchten wir uns den Kungälv Camping aus. Von hier aus ist es nicht weit bis nach Göteborg. Und die überfüllten Plätze an der Scherenküste wollten wir nicht besuchen.

 

Kungälv ist eine der ältesten Städte von Schweden. Bereits im 10. Jahrhundert wurde die Stadt als Handelsplatz erwähnt. Über Kungälv thront die Festung Bohus. Eine ehemals norwegische Festung zur Sicherung der norwegischen Grenze gegen Schweden. Sie stammt aus dem 12 Jahrhundert. Der Campingplatz befindet sich unterhalb der Festung. Nachdem “Kraja” ihren Platz gefunden hatte, machten wir uns auf den Weg zur Festung. Wir überquerten die Straße,- und schon waren wir da. Wir standen direkt vor den mächtigen Mauern.


Die Festung wurde mehrfach belagert, aber nie eingenommen. Nachdem der Eintritt bezahlt war, bekamen wir einen kleinen Führer an die Hand. Mit dessen Hilfe liefen wir durch die mächtigen Gemäuer. Auf verschiedenen Tafeln wurde allerlei Geschichte erklärt. Von ganz oben hatte man einen herrlichen Rundumblick.

Die Sonne brannte von einem blauen Himmel. Anschließend besuchten wir noch die wunderbare Holzkirche direkt am Marktplatz. Sie stammt aus dem Jahr 1679. Die wunderschönen Deckenmalereien ließen uns nur staunen. Wir erinnerten uns dabei sofort an die Holzkirche in Habo, die wir 2012 besucht hatten.

 

 

Im Anschluss spazierten wir bei herrlichem Wetter durch die  Altstadt. Viele der Holzbauten stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Eines schöner als das andere.

Erst als wir am späten Abend schlafen gingen, fing es an zu regnen.